GGSNK-Große-PauseDie 60-minü­ti­ge Mit­tags­frei­zeit (F2) ist ein Frei­raum mit Ange­bo­ten, in denen Schü­le­rIn­nen eige­ne Inter­es­sen fin­den und aus­le­ben kön­nen. Die Mit­tags­frei­zeit bie­tet Rück­zugs­mög­lich­kei­ten, aber auch die Gele­gen­heit, aktiv mit ande­ren etwas zu unter­neh­men.

 

Bei der kon­kre­ten Pla­nung des Frei­zeit­an­ge­bo­tes wird bedacht und berück­sich­tigt,

  • dass es kei­ne mehr- und min­der­wer­ti­gen Frei­zeit­be­dürf­nis­se gibt;
  • ent­spre­chen­de Ange­bo­te gibt.
  • dass spe­zi­fi­sche Inter­es­sen und Bedürf­nis­se von Mäd­chen und Jun­gen glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt wer­den;
  • dass Frei­zeit­an­ge­bo­te not­wen­dig sind, die für vie­le Schü­le­rIn­nen und attrak­tiv sind und die mit gerin­gem per­so­nel­len Auf­wand vie­le errei­chen;
  • dass auch spe­zi­el­le Inter­es­sen beim Frei­zeit­an­ge­bot Berück­sich­ti­gung fin­den;
  • dass es für Schü­le­rIn­nen mit aus­ge­präg­ten Inter­es­sen Frei­zeit­an­ge­bo­te gibt, an denen sie sich über län­ge­re Zeit­räu­me, auch meh­re­re Schul­jah­re, betei­li­gen kön­nen;
  • dass es für Schü­le­rIn­nen mit häu­fig wech­seln­den Inter­es­sen

 

Für sport­lich Inter­es­sier­te sind Sport­hal­len geöff­net, in denen Fuß­ball, Tisch­ten­nis, Toben und Sport­spie­le ange­bo­ten wer­den. Auch der an die Schu­le angren­zen­de Park kann genutzt wer­den, eben­so das zum Schul­ge­län­de gehö­ren­de Mul­ti­funk­ti­ons­feld.

 

Brett­spie­ler tref­fen sich in der Spie­le-Zen­tra­le. In einem spe­zi­ell ein­ge­rich­te­ten Zir­kus­raum kön­nen alle Schü­ler Grund­tech­ni­ken des Jon­glie­rens, Balan­cie­rens und der Akro­ba­tik unter fach­li­cher Anlei­tung aus­pro­bie­ren. In der Zir­kus-AG wer­den die­se Fähig­kei­ten ver­bes­sert und ver­tieft.

Die Dis­co, der Zir­kus­treff und der Treff sind Räu­me, die von der Schul­so­zi­al­ar­beit mit Hil­fe von Schü­le­rIn­nen orga­ni­siert und gestal­te­tet wer­den. Die­se „leh­rer­frei­en“ Zonen sind für das Gespräch der Schü­le­rIn­nen unter­ein­an­der und die Kon­tak­te zur Schul­so­zi­al­ar­beit unver­zicht­bar.

 

Ein Ruhe­raum bie­tet Rück­zugs­mög­lich­kei­ten und Ent­span­nung für Jugend­li­che, die vom Schul­all­tag abschal­ten wol­len. Auch die Biblio­thek ist eine Ruhe­zo­ne. Dort kön­nen Schü­le­rIn­nen lesen, Hör­spie­le hören oder am PC arbei­ten.

 

Die PC-Räu­me wer­den zu viel­fäl­ti­gen Unter­richts­zwe­cken genutzt. In den Pau­sen und Frei­zei­ten kön­nen die Schü­le­rIn­nen E‑mails abru­fen, im Inter­net sur­fen und spie­len. Gewar­tet und betreut wer­den die Gerä­te gemein­sam von Schü­le­rIn­nen und Leh­rern.

 

Treff, Cafe­te­ria und Dis­co sind Anlauf­sta­tio­nen für Schü­le­rIn­nen, die sich mit ande­ren in unge­zwun­ge­ner Atmo­sphä­re aus­tau­schen wol­len. Sie sind in allen Frei­zei­ten geöff­net und allen Schü­le­rIn­nen zugäng­lich.

 

Schü­le­rIn­nen, deren Inter­es­sen­schwer­punkt im musisch-kul­tu­rel­len Bereich liegt, kön­nen Ange­bo­te in der Aula, im Musik­saal, in den Zei­chen­sä­len, im Kera­mik­raum und im Nass­raum wahr­neh­men.

 

In den Frei­zei­ten nut­zen vie­le Schü­le­rIn­nen den geöff­ne­ten Klas­sen­raum als Auf­ent­halts­raum.