GGSNK-FreizeitFrei­zeit ist an der GGS Neun­kir­chen ein eige­ner päd­ago­gi­scher Raum für nicht for-mel­le und infor­mel­le Bil­dungs­pro­zes­se. Das Frei­zeit­an­ge­bot umfasst die fol­gen­den Berei­che.

Akti­vi­tät und Erfah­rung: Hier geht es um orga­ni­sier­te Akti­vi­tä­ten oder gestal­te­te Er-fah­rungs­räu­me, bei denen Kin­der und Jugend­li­che auf frei­wil­li­ger Basis von Erwach­se­nen Lern­an­re­gun­gen erhal­ten und sich außer­halb des Unter­richts Kennt­nis­se und Kom­pe­ten­zen aneig­nen kön­nen. Hier­zu gehö­ren Pro­jek­te, Arbeits­grup­pen, Aktio­nen und Akti­vi­tä­ten, bei denen Schü­le­rIn­nen ihren eige­nen Inter­es­sen und Hob­bys nach­ge­hen kön­nen – sei es auf kul­tu­rel­lem, sport­li­chem, hand­werk­li­chem, poli­ti­schem oder wis­sen­schaft­li­chem Gebiet.

Eigen­ver­ant­wor­tung und Par­ti­zi­pa­ti­on: An der GGS Neun­kir­chen brau­chen Kin­der und Jugend­li­che Ein­fluss auf die Gestal­tung ihres Tages­ab­laufs. Des­halb ist es wich­tig, Schü­le­rIn­nen Ver­ant­wor­tung für bestimm­te Berei­che des Schul­all­tags zu über­tra­gen, die sie nach eige­nen Vor­stel­lun­gen gestal­ten kön­nen. Ent­schei­dend ist, dass es sich hier­bei um „ech­te“ Auf­ga­ben han­delt, die für den All­tag der Schul­ge­mein­schaft von Bedeu­tung sind, also um ein Ler­nen in der Rea­li­tät.

Begeg­nung, Gesel­lig­keit und sozia­le Bezie­hun­gen: Schü­le­rIn­nen ler­nen nicht nur nach Plan, son­dern auch dann, wenn sie unter sich sind, also im all­täg­li­chen Zu-sam­men­le­ben. An der GGS Neun­kir­chen wird des­halb auf infor­mel­le Bil­dung, auf unge­plan­tes Ler­nen, das sich unbe­ab­sich­tigt im All­tag ergibt, gro­ßen Wert gelegt. In die­sen Frei­räu­men wer­den Kon­tak­te geknüpft, Gesel­lig­keit gepflegt und Bezie­hun­gen auf­ge­baut. mit­ein­an­der leben.

Erho­lung, Zer­streu­ung und Ent­span­nung: Es ist anstren­gend, den gan­zen Tag an der Schu­le zu sein. Kin­der und Jugend­li­che brau­chen des­halb im Lau­fe des Tages immer wie­der Pha­sen, in denen sie von den schu­li­schen Anfor­de­run­gen abschal­ten kön­nen. Sie fin­den Ruhe, kön­nen sich ent­span­nen, aber auch aus­to­ben und sich zer­streu­en.