GGSNK-Vielfalt

Um all ihren Schü­le­rIn­nen die Mög­lich­keit zu geben, wich­ti­ge fach­li­che und über­fach­li­che Kom­pe­ten­zen zu erwer­ben, ihre Fähig­kei­ten zu ent­de­cken und wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, ihre Per­sön­lich­keit zu ent­fal­ten und sich eine mög­lichst umfas­sen­de Bil­dung anzu­eig­nen, setzt die GGS Neun­kir­chen auf ein viel­fäl­ti­ges Bil­dungs­an­ge­bot, das unter­schied­li­che Lern­vor­aus­set­zun­gen und Lern­we­ge berück­sich­tigt. Dazu wer­den for­ma­le Bil­dungs­an­ge­bo­te mit non-for­ma­len und infor­mel­len Bil­dungs­ge­le­gen­hei­ten, also Pflicht­un­ter­richt, ande­re päd­ago­gi­sche Ange­bo­te und all­täg­li­ches Zusam­men­le­bens zu einer päd­ago­gi­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Ein­heit ver­knüpft. Eine Atmo­sphä­re der Wert­schät­zung und Aner­ken­nung in allen Berei­chen wird gepflegt.

Über­ge­ord­ne­te päd­ago­gi­sche Zie­le sind Selbst­be­stim­mung und Selbst­ent­fal­tung, Soli­da­ri­tät, Lern­er­folg im Hin­blick auf einen adäqua­ten Schul­ab­schluss und Hand­lungs­fä­hig­keit in der Lebens­pra­xis.

Die Gemein­schafts­schu­le ver­mit­telt eine erwei­ter­te und ver­tief­te all­ge­mei­ne Bil­dung, die zugleich Grund­la­ge einer Berufs­aus­bil­dung oder wei­ter­füh­ren­der berufs­be­zo­ge­ner oder stu­di­en­be­zo­ge­ner Bil­dungs­gän­ge ist. Das Unter­richts­an­ge­bot umfasst den Pflicht­be­reich, den Wahl­pflicht­be­reich und den Wahl­be­reich. Vor­ga­be für die ange­setz­ten Grund­stun­den in der Stun­den­ta­fel sind die in den Kern­lehr­plä­nen for­mu­lier­ten Kom­pe­ten­zen.

Die Gemein­schafts­schul­ver­ord­nung weist dar­über hin­aus fle­xi­ble Stun­den zu, die für die Klas­sen­stu­fen 5 bis 10 ins­ge­samt einen Gestal­tungs­raum von 15 Kon­tin­gent­stun­den erge­ben. Wei­ter­hin sind För­der­stun­den, Stun­den zur Gestal­tung der Klas­sen­ge­mein­schaft und zum Erwerb von Metho­den­kom­pe­ten­zen vor­ge­se­hen.

Auf die­ser Grund­la­ge setzt die GGS Neun­kir­chen die fol­gen­den inhalt­li­chen Schwer­punk­te ihres Bil­dungs­an­ge­bo­tes: