Wie in jedem Jahr, so fand auch in die­sem Jahr wie­der die Kul­tur­werk­statt an der GGS Neun­kir­chen statt. An zwei Ter­mi­nen boten Schü­ler und Schü­le­rin­nen unse­rer Schu­le einen Ein­blick in ihr Kön­nen und ihre krea­ti­ve und artis­ti­sche Arbeit aus dem Schulleben. 

Am 18.04.18 war es soweit – die GGS Neun­kir­chen wur­de als „Fair-Tra­de-Schu­le“ aus­ge­zeich­net und gehört somit zu den 12 Schu­len im Saar­land, die die­se Aus­zeich­nung haben. Die GGS Neun­kir­chen ist die ers­te Schu­le im Land­kreis Neun­kir­chen, der dies gelun­gen ist. 

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der GGS Neun­kir­chen hat­ten vor den Oster­fe­ri­en ein beson­de­res Erleb­nis. Sie durf­ten die Schu­le ver­las­sen, um in der Musik­aka­de­mie in Ott­wei­ler ein beson­de­res Thea­ter­er­leb­nis zu haben. In Ott­wei­ler ange­kom­men tra­fen die Schü­ler auf die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Gast­klas­se der Gemein­schafts­schu­le Lud­wigs­park, die sich freu­ten und genau­so wie die Neun­kir­cher Schü­ler auf das Kom­men­de gespannt waren.

Die Schü­ler wur­den in Grup­pen auf­ge­teilt und in ein­zel­nen Work­shops von Leh­rern der GGS Neun­kir­chen und Thea­ter­päd­ago­gen des Thea­ters Überzwerg und des Staats­thea­ters unter­rich­tet. Nach inten­si­ven Stun­den des Pro­bens, des Sich-Aus­pro­bie­rens und des gemein­sa­men Arbei­tens prä­sen­tier­ten ein­zel­ne Grup­pen auf­ge­regt, aber sicht­lich stolz ihre Ergeb­nis­se. Schul­lei­ter Cle­mens Wil­helm, Land­rat Sören Meng und der Lei­ter der Spar­kas­se Neun­kir­chen Patrick Ram­mo zeig­ten sich beein­druckt von dem, was die Schü­ler ihnen dar­bo­ten. Der Thea­ter­tag der GGS Neun­kir­chen soll sich eta­blie­ren und jedes Jahr mit wech­seln­den Gast­schu­len statt­fin­den. In einer Feed-Back-Run­de nach den Feri­en äußer­ten sich die Schü­ler der GGS Neun­kir­chen äußerst posi­tiv über die­sen erfolg­rei­chen Tag. Auch wenn ihnen Din­ge zu Beginn „Spa­nisch“ vor­ka­men, waren sie über­rascht, was letzt­end­lich Tol­les dabei her­aus­kam und wie viel Spaß und Freu­de sie an die­sem Tag hatten.

Tra­di­ti­ons­ge­mäß prä­sen­tier­ten die Schüler/innen der “Gemein­sa­men Ober­stu­fe der Gemein­schafts­schu­len Bex­bach, Neun­kir­chen und Schiff­wei­ler“ am Mitt­woch, dem 07. März in der Stumm­schen Reit­hal­le ihre Fach­ar­bei­ten, die sie im Rah­men der Semi­nar­fä­cher des Abitur­jahr­gangs 2018 ange­fer­tigt hatten.

Nach der Begrü­ßung durch Frau Bau­er, die auch selbst ein Semi­nar­fach lei­te­te, began­nen deren Schü­le­rIn­nen mit den Prä­sen­ta­tio­nen im Fach­be­reich “Psy­cho­lo­gie“. Dabei wur­den The­men ange­spro­chen wie Spin­nen­pho­bie, Heil­päd­ago­gi­sches Rei­ten, Traum­deu­tung, Rechts­po­pu­lis­mus, Wer­bung, Sadis­mus und Ver­kaufs­psy­cho­lo­gie. Beson­ders inter­es­sant war der Vor­trag von Maryam Mha­na­ya, einer Schü­le­rin aus Syri­en, die ver­such­te, den von vie­len Men­schen ver­mu­te­ten Zusam­men­hang zwi­schen Islam und isla­mis­ti­schem Ter­ror zu relativieren.

Danach stell­ten sich die Schü­le­rIn­nen von Frau Neu vor, die die The­ma­tik “Crime Sto­ries“ bear­bei­tet hat­ten. The­men wie Kan­ni­ba­lis­mus, Spu­ren­si­che­rung oder Mafia wur­den beleuch­tet. Im Mit­tel­punkt stand dann aber die Ver­fil­mung einer “Blacksto­ry“, also einer Kri­mi­nal­ge­schich­te, die einer wah­ren Bege­ben­heit ent­spricht: Johan­nes Hoff­mann spiel­te die Titel­rol­le in “Der Kreuzworträtselmörder“.

Im Anschluss dar­an prä­sen­tier­ten die Schü­le­rIn­nen von Frau Com­tesse ihre Arbei­ten zu dem The­men­kom­plex “Ernäh­rung — mehr als Essen“, wobei Mas­sen­tier­hal­tung, Land­wirt­schaft, Gen­tech­nik, Fer­tig­pro­duk­te, Bier­brau­en, Ernäh­rung und Sport und Ernäh­rung bei Krebs­er­kran­kun­gen zur Spra­che kamen. Höhe­punkt der Prä­sen­ta­ti­on die­ses The­men­be­reichs waren aber ein­deu­tig die Lecker­bis­sen, die zube­rei­tet wur­den, weil sich Schü­le­rIn­nen mit Imke­rei, Fran­zö­si­scher Küche und Inter­na­tio­na­ler Küche beschäf­tigt hat­ten. Die­se Lecke­rei­en konn­te man in der Pau­se pro­bie­ren, aus der ein Gitar­ren­vor­trag von Moritz Traut­mann in den zwei­ten Teil des Abends hinüberleitete.

Jetzt stell­ten die Schü­le­rIn­nen von Herrn Zen­der ihre Arbei­ten im Bereich “Out­door­sport“ vor: Geo­caching, Tau­chen, Slack­li­ne, Sur­fen, Gleit­schirm­flie­gen — das waren die spek­ta­ku­lärs­ten Akti­vi­tä­ten, die vor­ge­stell­te wur­den. Spek­ta­ku­lär, aber doch noch über­trof­fen von den Aus­füh­run­gen von Simon Schwind­ling zum The­ma “Risi­ko­sport“ und von dem sehr inter­es­san­ten Bericht von Han­na Grau­vo­gel zu “Can­yo­ning“, eine nun wirk­lich risi­ko­be­haf­te­te Sport­art, bei der man sich in die rei­ßen­den Flu­ten eines Gebirgs­ba­ches stürzt.

Zum Abschluss tra­ten dann die Schü­le­rIn­nen von Herrn Reu­ter aus dem Bereich “Kom­mu­ni­ka­ti­ons­psy­cho­lo­gie“ auf, wobei auf­tre­ten teil­wei­se wört­lich zu neh­men war, denn unter der Lei­tung von Romy Geib spiel­ten Ange­li­ne Ruf­fing und Mer­lin Graf einen Sketch vor, der humor­voll geschlechts­spe­zi­fi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­me ver­deut-lich­te. Auch der Film über einen Touret­te-Kran­ken, den Anna Hirsch prä­sen­tier­te, war sehr ein­drucks­voll. Beson­ders her­vor­zu­he­ben in die­sem The­men­be­reich wäre auch noch die Prä­sen­ta­ti­on von Rebec­ca Breit, die dem Publi­kum Basis­wis­sen im Bereich “Lügen erken­nen“ ver­mit­tel­te und die­ses dann auch gleich in einem klei­nen Test überprüfte.

So ging ein abwechs­lungs­rei­cher und sehr inter­es­san­ter Abend zu Ende, der nicht nur den betei­lig­ten Schü­le­rIn­nen noch lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben wird.

Das all­jähr­li­che, von Peter Bal­nis ins Leben geru­fe­ne, Kon­zert gegen Ras­sis­mus der Ganz­tags­ge­mein­schafts­schu­le Neun­kir­chen fin­det in die­sem Jahr, im Rah­men der inter­na­tio­na­len Woche gegen Ras­sis­mus, am 22. März statt. Neben der schul­ei­ge­nen Musik­grup­pe, tre­ten wei­te­re saar­län­di­sche Bands, wie „From Fall to spring“ und „Nu Bree­ze Pro­ject“ auf.

wei­ter­le­sen

Wie jedes Jahr fand an den wei­ter­füh­ren­den Schu­len der Vor­le­se­wett­be­werb des Deut­schen Buch­han­dels statt. So auch an der GGS Neun­kir­chen. Zunächst wur­de in den ein­zel­nen 6er Klas­sen der Klas­sen­sie­ger ermit­telt. Dabei waren bereits alle Teil­neh­mer aufs Höchs­te ange­spannt und kon­zen­triert. Die Klas­sen­sie­ger tra­ten dann gegen­ein­an­der an und ein Schul­sie­ger im Vor­le­sen wur­de ermit­telt. So kämpf­ten an der GGS Neun­kir­chen die Schü­ler Domi­nik Lutz (6a), Saman­tha Des­bes­sel (6b), Phil Wil­helm (6c), Sewar Al Ham­ma­di (6d) und Yas­sin Kad­dour (6e) um den Schul­sieg. Die Schü­ler prä­sen­tier­ten ihre vor­be­rei­te­ten Text­pas­sa­gen aus ihrem Lieb­lings­buch der Jury, in der auch der Schul­lei­ter Cle­mens Wil­helm Mit­glied war. Dabei zeig­ten die Schü­ler, dass sich das Üben gelohnt hat. Der Fremd­text, aus­ge­wählt von den Jury-Mit­glie­dern, stell­te die Teil­neh­mer dabei vor grö­ße­re Her­aus­for­de­run­gen. Letzt­end­lich waren alle Schü­ler gute und siche­re Leser, aber Saman­tha Des­bes­sel las einen Tick siche­rer und gewann so den Vor­le­se­wett­be­werb und ver­tritt nun die GGS Neun­kir­chen beim Kreis­aus­scheid im März.

Nach dem gro­ßen Erfolg im letz­ten Jahr mel­de­ten sich auch dies­mal mehr als 200 Schü­ler zum Inte­gra­ti­ons­cup der GGS an. Zum Regle­ment: Teams mit Schü­lern aus min­des­tens drei Natio­nen spie­len über das gesam­te Schul­jahr jahr­gangs­über­grei­fend den Inte­gra­ti­ons­cup aus, an des­sen Ende die Schul­sie­ger in ver­schie­de­nen Alters­klas­sen feststehen.

Dabei hat jedes Team sei­ne eige­nen Tri­kots mit dem Logo des Inte­gra­ti­ons­cups, wobei die T- Shirts von der schul­ei­ge­nen Shirt-AG  pro­du­ziert und bedruckt werden.

Begeis­tert zeigt sich auch der Trai­ner der Sport­ver­ei­ni­gung Elvers­berg Kars­ten Neit­zel, der als Pate das Tur­nier beglei­tet und beim Eröff­nungs­spiel anwe­send war, um die Mann­schaf­ten zu unter­stüt­zen. „Es ist groß­ar­tig, was die Schu­le hier leis­tet, und mit wel­cher Begeis­te­rung die Jugend­li­chen hier agie­ren“, so der Pro­fi­trai­ner nach dem Spiel. Ein beson­de­res Lob fand der Trai­ner der SV Elvers­berg auch für die Zuschau­er, die mit selbst gebas­tel­tel­ten Schil­dern und ein­ge­üb­ten Fan­ge­sän­gen die Klas­sen­ka­me­ra­den auf dem Spiel­feld unterstützten.

Für die zahl­rei­chen Jugend­spie­ler der SVE, die an der GGS — Part­ner­schu­le des Nach­wuchs­leis­tungs­zen­trums und DFB Eli­te­schu­le des Fuß­balls  — unter­rich­tet und trai­niert wer­den, beton­te der Trai­ner der SVE die Bedeu­tung eines guten Schul­ab­schlus­ses und einer soli­den Ausbildung.

Der Fair-Tra­de-Gedan­ke, den die Schu­le als ange­hen­de Fair Tra­de School ver­folgt, wird dabei groß geschrie­ben, da bei dem Tur­nier aus­schließ­lich Fuß­bäl­le aus fai­rem Han­del zum Ein­satz kommen.

Zwei Schau­spie­ler des Thea­ter Überzwergs brach­ten Schü­lern des Jahr­gangs 10 Gedich­te der deut­schen Exil­li­te­ra­tur von 1933–1945 in der Aula näher. Eva Coe­nen und Nico­las Bert­ho­let tru­gen den rund 60 Schü­lern aus­ge­wähl­te Gedich­te vor. Da im lau­fen­den Schul­jahr poli­ti­sche Lyrik als Pflicht­the­ma auf dem Lehr­plan der Jahr­gangs­stu­fe 10 steht, nutz­te die GGS Neun­kir­chen die Mög­lich­keit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern die­se Gedich­te durch sze­ni­sches Lesen zu ver­an­schau­li­chen und ihnen somit die Inter­pre­ta­ti­on zu erleich­tern. Die­se Ver­an­stal­tung war eine Koope­ra­ti­on des Fried­rich Boe­de­cker-Krei­ses, des LPMs sowie des Thea­ters Überzwerg. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler fan­den es inter­es­sant im Rah­men des Unter­richts an einer lyri­schen Lesung teil­neh­men zu können.

 

 

Eini­ge Schü­ler der DaF-Klas­se neh­men an dem außer­schu­li­schen Ange­bot  Pro­jekt “Lesen für die Freund­schaft” (Kul­tur­tref­fen für und mit Kin­dern und Jugend­li­chen) teil.

Am 28. Sep­tem­ber besich­tig­te eine Grup­pe die Euro­päi­sche Kin­der- und Jugend­buch­mes­se in Saar­brü­cken und nahm an ihrer Eröff­nung teil. Beglei­tet wur­den die Schü­ler von der Päd. Fach­kraft Lai­ma Rui und Leh­rer Chris­toph Hümpf­ner. Die­se Buch­mes­se ist wie eine Kom­mu­ni­ka­ti­ons­büh­ne; sie stellt Lese­för­de­rungs- und lite­ra­ri­sche Bil­dungs­pro­gram­me vor und ver­mit­telt die­se. Anschlies­send blieb noch Zeit für die Besich­ti­gung Saar­brü­cker Schlosses.

Das Pro­jekt “Lesen für die Freund­schaft” wird geför­dert vom Jugend­fo­rum der Part­ner­schaft für Demo­kra­tie im Land­kreis Neun­kir­chen im Rah­men des Bun­des­pro­gramms “Demo­kra­tie leben!” geför­dert vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend. Pro­jekt­füh­rung: Orts­ver­band der Litau­er im Saar­land, in Zusam­men­ar­beit mit der Ehren­amts­in­itia­ti­ve “Flücht­lings­hil­fe Neunkirchen” .

 

Die ver­gan­ge­nen Bun­des­tags­wah­len haben gezeigt wie wich­tig es ist, dass sich gera­de jun­ge Men­schen bereits in frü­hen Jah­ren mit poli­ti­schen Debat­ten und Wegen einer demo­kra­ti­schen Ent­schei­dungs­fin­dung aus­ein­an­der­set­zen. Die AG Schu­le ohne Ras­sis­mus, die von den Schul­so­zi­al­ar­bei­tern Lars Bie­rin­ger und Jen­ni­fer Kla­sen gelei­tet wird, nutz­te daher im Sep­tem­ber die Gele­gen­heit an der dies­jäh­ri­gen Jugend­de­mo­kra­tie­kon­fe­renz im Kreis­ju­gend­amt Neun­kir­chen teilzunehmen.

Die Ver­an­stal­tung eröff­ne­te Land­rat Sören Meng mit der Prä­sen­ta­ti­on des Wer­kes „Das Phä­no­men“ von Hanns Die­ter Hüs­ch, um auf die Not­wen­dig­keit von Tole­ranz und Gleich­be­rech­ti­gung in einer demo­kra­ti­schen Gesell­schaft hin­zu­wei­sen. Danach stell­te Karin Bickel­mann, Lei­te­rin des Medi­en­kom­pe­tenz­zen­trums, die Kam­pa­gne „Das Dop­pel Ein­horn“, die für Mei­nungs­frei­heit und gegen Hass­re­den im Inter­net steht, vor. Anschlie­ßend arbei­te­ten die zwölf AG-Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer mit wei­te­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Umge­bung sowie Mit­glie­dern des Jugend­fo­rums Neun­kir­chen und Mit­glie­dern aus saar­län­di­schen Jugend­grup­pen zusam­men. Durch die Arbeit in drei unter­schied­li­chen Work­shops konn­ten die Jugend­li­chen in Erfah­rung brin­gen, wie sie sich gezielt, auch ohne Wahl­recht, in demo­kra­ti­sche Ent­schei­dungs­pro­zes­se ihres eige­nen Lebens­um­fel­des ein­brin­gen können.

In einem der drei Arbeits­krei­se beschäf­tig­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit dem The­ma „Abstim­men! Und dann? Demo­kra­tie und Grund­rech­te“ und ent­wi­ckel­ten hier­bei eige­ne Ideen und Ver­bes­se­rungs­kon­zep­te für ihre indi­vi­du­el­len Lebens­räu­me. In einem wei­te­ren Work­shop dis­ku­tier­ten die jun­gen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer gemein­sam über das The­ma „Sati­re“ und lern­ten dabei, in wie weit Spott, Über­trei­bung und Iro­nie zum Kri­ti­sie­ren spe­zi­fi­scher Ereig­nis­se, Auf­fas­sun­gen oder Per­so­nen, erlaubt sind. Im letz­ten Arbeits­kreis „All that we share! Alles, was wir gemein­sam haben“ gestal­te­ten die Jugend­li­chen ihre eige­nen Comics und sam­mel­ten Erfah­run­gen in Bezug dar­auf, wie sie sich aktiv für Men­schen­rech­te ein­set­zen und gesell­schaft­li­che Kon­flik­te in ihrem All­tag lösen können.

Die ein­zel­nen Work­shops wur­den durch Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Adolf-Ben­der-Zen­trums orga­ni­siert und beglei­tet. Am Ende der Ver­an­stal­tung prä­sen­tier­ten alle Grup­pen ihre Ergeb­nis­se und kamen zu der wich­ti­gen Erkennt­nis, dass nicht allein das Alter ent­schei­dend dafür ist, um etwas in unse­rer Gesell­schaft zu bewe­gen. Es sind viel­mehr die Bereit­schaft dazu, selbst Ver­ant­wor­tung zu tra­gen und Stel­lung­nah­me zu gesell­schaft­li­chen Dis­kur­sen zu beziehen.