Als die GGS Neunkirchen kurz vor den Fastnachtsferien Post vom Bildungsministerium erhielt, herrschte  große Aufregung im Zimmer des Schulleiters Clemens Wilhelm, denn die GGS Neunkirchen hatte sich mit einen umfangreichen und innovativen Medienkonzept als Medienschule bei einem landesweiten Förderprogramm des Ministeriums beworben. Mit den Worten des Bildungsminister „Ich freue mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Ihr eingereichtes Konzept zur Umsetzung medienbezogener Schul- und Unterrichtsentwicklung die Jury überzeugt hat“, schlug die Aufregung in große Freude und Erleichterung um.

Im Rahmen eines schuleigenen Mediencurriculums werden die Schülerinnen und Schüler von Klassenstufe 5 bis zum Abitur im Umgang mit den neuen Medien geschult und ausgebildet. Dabei steht eine eine enge Verzahnung mit dem pädagogischen Konzept der Schule im Mittelpunkt. Weiterhin soll eine flächendeckende Ausstattung aller Klassensäle mit Tablets und Beamern und Audiosystemen umgesetzt werden. Ebenso steht das Programmieren und die Ausbildung von Schülern als „IT – Experten“ im Medienkonzept der Schule.

Durch den Ausbau des WLAN-Netzes im gesamten Schulhaus, sollen die Jugendlichen künftig auch eigene Endgeräte für schulische Recherchen und Projekte nutzen können.

Dabei kann die GGS Neunkirchen auf die zahlreichen Erfahrungen der letzten Jahre zurückgreifen. Durch Fördergelder, die Schule im Rahmen des Förderprogramms erhält, kann die gute  Medienarbeit der Schule weitergeführt und ausgebaut werden.

„Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung vorbereiten und die neuen Medien im Rahmen unseres pädagogischen Konzeptes im Unterricht einsetzen“, so Schulleiter Clemens Wilhelm zum Medienkonzept an der GGS.

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