Am Sams­tag, dem 8. Juni, star­te­te nach wochen­lan­ger Vor­be­rei­tung die 7b zur erleb­nis­päd­ago­gi­schen Frei­zeit nach Mon­zin­gen an der Nahe, beglei­tet von Tuto­rin Julia Wasch­busch, Tan­ja Mey­er und Andrea Ohl von der Schul­so­zi­al­ar­beit und den Pad­del­leh­rern Fried­helm May­er und Ilo­na Rickel. Bereits seit 16 Jah­ren erler­nen Schü­ler der GGS Neun­kir­chen auf dem Cam­ping­platz Nahe­müh­le die Sport­ar­ten Kanu­fah­ren und Klet­tern. Schü­ler und Betreu­er über­nach­te­tetn in Zel­ten, ein gro­ßes Zelt dien­te als Auf­ent­halts­raum und Küche. Nach dem Auf­bau konn­ten alle Schü­ler ober­halb des Cam­ping­plat­zes ihre ers­ten Erfah­run­gen in einem Einer­ka­jak im Fluss sam­meln, der auf Grund der regen­rei­chen Tage im Früh­jahr ordent­lich Was­ser führ­te.

In fol­gen­den Tagen muss­te sich die 7b mit schwie­ri­gen Wet­ter­be­din­gun­gen aus­ein­an­der­set­zen. Es reg­ne­te 24 Stun­den unun­ter­bro­chen, was Klet­tern und Kanu­fah­ren glei­cher­ma­ßen unmög­lich mach­te. Als Alter­na­tiv­pro­gramm ver­brach­ten die Schü­ler den Tag im Indoor­spiel­platz “Jojo” in Bad Kreuz­nach. Trotz wei­ter­hin wech­sel­haf­ten Wet­ters war die Stim­mung dank Salsadis­co und fröh­li­chem Sin­gen gut. Die weni­gen tro­cke­nen Stun­den wur­den zum Kanu fah­ren und Klet­tern genutzt.

Das Wet­ter spiel­te im zwei­ten der Woche mit. Die Klas­se 7e konn­te bei guten Bedin­gun­gen Kanu­tou­ren auf Glan und Nahe und Fel­sen­klet­tern rund um Kirn unter guten Bedin­gun­gen unter­neh­men. Die Schul­so­zi­al­ar­beit blieb mit der Tuto­rin der 7e Ilo­na Rickel vor Ort. Giu­sep­pe Giang­re­co kam mit den Schü­lern und Tino Peter lös­te Fried­helm May­er ab.

Ein Sturm hob am vor­letz­ten Tag das Küchen­zelt an und meh­re­re Zel­te bra­chen zusam­men. Durch Team­ar­beit konn­ten schlim­me­re Schä­den ver­mie­den wer­den. Die Tage klan­gen am Lager­feu­er mit Stock­brot und Stock­wurst aus. Für die Schü­ler waren es unver­gess­li­che Erleb­nis­se, bei denen alle ihre Gren­zen fin­den und so man­cher sei­ne Gren­zen auch über­win­den konn­te.

Ein beson­de­rer Dank geht an alle Eltern, die beim Auf- und Abbau und beim Trans­port gehol­fen haben.

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